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Ski- / Snowboard-Tourenlager
17. - 24. Februar 2007

Gesucht wird seit:

November 2006

Schnee; in allen Lagen oberhalb von rund 1000 Meter über Meer.
Falls Sie zufälligerweise wenige Zentimeter finden sollten, so bitten wir Sie um mögliche Zurückhaltung und wenig Aufsehen. Jeglicher Rummel, oder ein herzlich warmer Empfang kann das vorzeitige „Aus“ bedeuten. Um noch zu retten was zu retten ist, bitten wir Sie sämtliche Heizungen abzudrehen und die Kühlschranktüren weit zu öffnen.
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Weitere sachdienliche Hinweise auf die letzten weissen Flecken sind an den untenstehenden JO-Leiter, oder an jeden Alpinisten zu richten.

                                                        Wir danken für Ihre Mithilfe.

 

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Sämtliches Betteln und Bitten bei Petrus brach bis zum heutigen Tag weder Schnee noch kühlere Temperaturen. Selbst die Politiker/innen in all den vielen Länder bekommen langsam rote Köpfe und niemand weiss irgendeinen vernünftigen Rat.

So auch wir – eine bunte Scharr von Angensteinern, Landschäftlern und einem Basler – als wir am Samstag von Basel nach Feutersoey reisten. Nirgends war in dieser winterlichen Landschaft weiss auszumachen und ich dachte schon, dass wir mit der falschen Ausrüstung unterwegs seien. In Zweisimmen konnten wir zwar ein schmales Pistenband in der grünen Landschaft ausmachen, aber das war’s auch schon.

Dafür erreichten wir mit trockenen Schuhen den Gässlihof in Feutersoey, wo wir uns für eine Woche in Sumi’s neuem Feriendomizil breit machten. Ja, wir machten „Ferien auf dem Bauernhof“; eine edle Sache.

Kaum eingerichtet, schleppten wir unsere Schneesportgeräte durchs Dorf, in der Hoffnung, am gegenüberliegenden Hang doch noch genügend Schnee  zu finden. Vom Gässlihof, in Richtung Wispile entdeckte ich noch ein Schneeband, bzw. glaubte ich, dass es sicher noch irgendwie klappen und ein Durchgang zum Vorschein kommen würde. Leider war der ganze Zauber schon nach wenigen hundert Höhenmeter vorbei und grüne Wiesen lachten uns zu! Dafür gab’s eine LVS- Übung, wobei auch hier die Verschüttungstiefen sehr minimal waren; man sah das rote Ding durch den Schnee schimmern. Dann die Abfahrt: Eine Kurve, und weg war der Schnee!

17. Feb. (Sa)   
Reise Basel-Feutersoey / einrichten Unterkunft (Bauernhof) / Mittag kurzer Aufstieg gegenüber Unterkunft in Richtung Wispile (P 1825) / Aufstieg bis ca.1340 / ein Schnee mehr / Abbrucht / LVS-Uebung / Abfahrt gleich wie Aufstieg
Wetter:             Schön / hohe Bewölkung
Schnee:            Fast nichts! Von Schneefeld zu Schneefeld.


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Weil die Westhänge schon grün waren, versuchten wir’s einmal mit den Nordhängen! Nach dem sonntäglichen Ausschlafen stiegen wir endlich unserem ersten Gipfel entgegen. Gleich hinter dem Hof lagen die ersten Schneefelder und schon konnten wir die Skis an die Füsse schnallen. Für die Schneeschuhgeher/innen waren grüne Zonen eh nie ein besonderes Problem.

Der Aufstieg aufs Walighürli war sehr abwechslungsreich und schon standen wir auf unserem ersten 2000-der. Bravo! Dies dachten vermutlich auch jene, die auf dem Gipfel aus dem Heli ausstiegen und unverzüglich sich aus dem Staub machten. Diese Heli-Touristen waren schlussendlich schuldig, dass wir nicht in nördlicher Richtung abfuhren, sondern uns für den Weg nach Süden entschieden. Schlussendlich musste es ihr Führer ja wissen, wo die guten Verhältnisse liegen. Jedenfalls hatten auch wir unseren Spass und genügend Schnee bis fast nach unten. Kurz oberhalb Gsteig war’s aber auch schon vorbei und eh man sich nach dem richtigen Weg umschauen konnte, sass man auch schon im „Pflotsch“.

18. Feb. (So)  
Aufstieg von Unterkunft nach Wintermatte – Tuxberg – Schneeweid – hint. Walig – Walighürli (2050) / Abfahrt über SSE-Grat – vord. Walig – Schopfi – P1278 – P 1229 – Egg – Gsteig / z.T. Fussmarsch nach Feutersoey, resp. mit Bus / (Mittag Jan eingetroffen > Walighürli (Alleine!) / Abend Alfons eingetroffen.)
Späterer Nachmittag: Raphael, Christoph und Nicholas > Eisklettern
Wetter:             Schön / Gipfel frisch.
Schnee:            Wenig! Bei Abfahrt z.T. gut; verregnet. Bei Gsteig kein Schnee!


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Endlich komplett und unter professioneller Führung, erforschten wir das Tal hinter dem Gässlihof. Irgendwo in diesem Tal sollen Sumi’s Kühe feine Alpenkräuter finden und zu feiner Milch verarbeiten. Für die Kräuter war’s doch noch ein paar Tage zu früh. Im Tal vom Tschärzis lag doch noch wenig Schnee und erlaubte ein zügiges Vorwärtskommen. Dafür gestaltete sich der Durchstieg zum Wittenberg etwas schwieriger und ist nur für Holzfäller geeignet. Obwohl das Wittenberghorn keine besonders hohe Erhebung in der Landschaft ist, wollte der Gipfel doch erkämpft werden. Die Hänge wurden immer steiler, und zu guter letzt mussten die Skis bis auf den Gipfel geschultert werden. Da hatten es die Boarder doch schon einfacher: Ihre Bretter waren schon lange auf den Rucksack geschnallt.

Der Direkteinstieg vom Gipfel war steil und mit viel Pulver durchsetzt. Eigentlich der nackte Wahnsinn, wenn man das Board richtig an den Füssen hätte! Sonst folgten ein paar Purzelbäume und schon stand, äh lag auch der Schreiberling unten!

Von einer oberen Schulter folgte eine Querung in die Südostrinne und in herrlichem Sulz erreichten wir den wohlverdienten Mittagshalt. Um die weitere Abfahrt vernünftig zu gestalten und die zugeführten Kalorien wieder abzubauen, stiegen wir kurz entschlossen auf den Arnätschistand. Wieder folgte eine wunderbare Abfahrt – z.T. bereits leichter Harsch – bis zum unteren Wittenberg. Dort musste ein vernünftiger Weg in Tal gefunden werden. Den Durchgang fanden wir bald, war aber sehr steindurchsetzt und als „ungeniessbar“ einzugestufen.

Der Rest wäre schnell erzählt: Gleiten durchs Tal bis zum Gässlihof.

19. Feb. (Mo)  
Aufstieg Unterkunft – Tschärzisbach entlang bis P1427 – nach NW über Feld/Wald bis unt. Wittenberg > oberer + äusserer Wittenberg – zum bis SE-Aufschwung – E-Grat auf Wittenberghorn (2350) / Abstieg/-fahrt gleich Schulter unterhalb Gipfel / in S-Rinne gequert / durch S-Rinne nach äussere/obere Wittenberg / Gegenaufstieg auf Arnätschistand ( 2097) / Abfahrt direkt nach unt. Wittenberg / über Weg zu ob. Schüpfenweid – unt. Schüpfenweid – Fahrweg Tschänzibach entlang zur Unterkunft

Wetter:             Morgens leichter Schneefall, bewölkt! Besserung und Sonne = warm! Auf Wittenberghorn sehr frisch.
Schnee:            Wenig! Südseitig sehr wenig, jedoch höher besser. Unter 1900 m verregnet; unter 1500 nass bis Grund.


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Für den Dienstag brauchten wir dringend eine Steigerung der Höhenmeter. Oder war nur der Berg höher? Das Postauto brachte uns zu fast unmenschlichen Zeiten nach Fang – ein paar Häuser nahe Turbach. Noch im Schatten der Giferspitz stiegen wir los und zottelten in Einerkolonne in Richtung Giferhüttli. Bald war’s vorbei mit dem wohl spendenden Schatten, und die Sonne wärmte kräftig.

Ab dem Giferhüttli wurde es steiler und die Schneeschuhläufer waren kurz im Vorteil. Während die Skifahrer weit ausweichen mussten, z.T. steile Flanken durchqueren, konnten wir direkt in die Höhe steigen. Bald hiess es Skidepot, wo auch wir unsere Bretter zurück liessen und fast völlig losgelöst dem Gipfel zuschwebten.

Die Aussicht war wunderbar, selbst die grossen Berge im Wallis konnten sich nicht vor unseren Blicken verbergen. Leider war der Lärm vom Himmel „allgegenwärtig“ und störte mich persönlich stark. Doch was tut man nicht alles für die gut betuchten Gäste und staatliche Sicherheit!

Vom Skidepot bis zum Giferhüttli folgten steile Hänge und Einzelabfahrten. Der harte Schnee, bzw. der Harschdeckel forderte noch einiges. Dafür folgte unterhalb das freie Vergnügen und selbst vor dem Abheben schreckten manche nicht zurück.

Das Bier in Turbach war wohl das Pünktchen auf dem „i“.

20. Feb. (Di)    
Mit Postauto via Gstaad nach Turbach/Fang / Aufstieg über Bärgli – P1663 – Giferhüttli – N-Grat – bis ca. 2300 = Ski-/Boarddepot > P2376 – Giferspitz (2542) / tolle Aussicht auf Walliser Berge / Abstieg bis Skidepot gleich wie Aufstieg / Abfahrt in NE-Flanke bis Giferhüttli > weiter Aufstieg entlang bis Fang/Turbach
Wetter:             Schön, z.T. warm.
Schnee:            Wenig! Oestliche Flanke z.T. Bruch, unterhalb Giferhüttli super.


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Erneut war „Zwangsausschlafen“ angesagt! Ein Extrapostauto war zu teuer und der offizielle Kurs auf den Col du Pillon liess uns viel Zeit fürs Frühstück. Wir waren aber nicht die einzigen Wintersportler, die dort hinauf wollten. Gott sei dank gibt’s dort oben Bähnchen auf die Diablerets und schon waren wir die Menschenmassen wieder los. Beim Lac Retaud war noch keine Menschenseele auszumachen und ruhige Hänge führten uns zurück in den Rummel. Doch das Skigebiet von Isenau war schnell durchquert und schon folgte eine längere Querung über „Stock und Stein“. Die Alp von Meitreile lag schon weit unter uns und gleichmässig stiegen wir durch die Südrinne himmelwärts. Das Ziel La Para war bald erreicht und die grosse Antenne auf dem Gipfel garantierte einen einwandfreien Handyempfang. Die Zeit und die mächtigen Wolken im Westen liessen uns zur Eile antreiben. Wir folgten den Spuren vom Aufstieg und der herrliche Sulzschnee beflügelte alle. Nur die sporadischen Steineinlagen bremsten die „Wolke 7 Gefühle“ leicht aus.

Bevor wir uns am Skilift anbügeln konnten, mussten noch einige Höhenmeter über steile Grassborde hinunter gerutscht werden, was eigentlich nicht alle gleich schätzten. Dafür war der Gegenaufstieg „easy“: Mit dem Ski-, äh Tellerlift! Bis zum Grenzübertritt – von Waadt nach Bern – lagen nur noch wenige Meter vor uns und ab dort ging’s dann definitiv via Arnensee zurück in die gute Stube.

21. Feb. (Mi)   
Mit Postauto Feutersoey – Col du Pillon / Aufstieg Lac Retaud – La Marnèche / kurze Abfahrt nach La Cura / Querung durch Südflanke bis Meitreite / hinter Alp gleich durch
S-Couloir auf La Para (od. Tornette) (2540) / Abfahrt bis Meitreite gleich wie Aufstieg / direkt bis Skilift Ayerne / mit Lift bis Col d’Isenau (2 Tellerlifte) / Aufstieg auf Floriette (2195) / Abfahrt via Alp Arnen – (Weg/Wald) – Arnensee – Talweg (Tschänzibach) nach Feutersoey
Wetter:             Schön und warm. Ab Mittag von Westen Wolken und ab 16 Uhr keine Sonne mehr!
Schnee:            Wenig! Frühlingshafte Bedingungen; Abfahrt von La Para wie Frühling (ideal) / Abfahrt von Floriette: Viel Lawinenschnee.


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Nun brauchten wir erneut eine Steigerung! Einfach etwas Grosses! Der Wecker rasselte, kaum war ich im Bett, und schon standen ein paar verschlafene Gesichter an der Postautohaltestelle. Sind sie schon alle wach? Oh nein, einer ging in Gsteig beinahe verloren und er wäre um haaresbreite wieder zurück gefahren.

Doch spätestens oberhalb von Topfel, im Durchstieg zum Stierenberg, war’s mit dem Schlafen endgültig vorbei. Der verschneite Wanderweg war alles andere als einfach und die mögliche Hilfe, in Form von Ketten, tief unter dem harten Schnee. Die Gegend um den Verlorenenberg, oder Lapi di Bou – keine Ahnung wie man das übersetzt – war die letzte Herausforderung vor dem Gstellihorn. Auch an diesem Berg waren wir nicht ganz alleine: Der Helikopter transportierte immer wieder fleissig Leute in der Gegend rum.

Die Abfahrt durch den Vorlorenenberg war gar nicht so einfach und als Boarder musste man auf die Vertiefungen acht geben. Man wäre wirklich „dr Lapi gsi“. Oder stammt der Lapi vielleicht von dieser Gegebenheit? Dafür war der Schnee wieder ausgezeichnet und die vielen Steine zwangen uns zu noch mehr Kurven.

Der Durchstieg ob Topfel verlangte noch einmal volle Konzentration und schon standen die letzten Kurven vor Gsteig an.

Für die letzten Meter musste man/frau gleich noch einen Sprint hinlegen, und in letzter Sekunde konnte das Postauto geentert werden.

22. Feb. (Do)   
Postauto Feutersoey-Gsteig / Aufstieg via Heiti – Topfel – „Rinne“ auf Stierenberg – Verlorenenberg (Lapi di Bou) – Gestellihorn (2820) / Abfahrt gleich wie Aufstieg / „Verlorenenberg“ sehr schwierige Routenwahl (Board) da viele Senkungen / Rinne oberhalb Topfel anspruchsvoll / über Topfen nach Gsteig / Postauto nach Feutersoey
Späterer Nachmittag: Alfons, Christoph, Andreas und Nicholas > Eisklettern
Wetter:                    Schön und z.T. warm.
Schnee:                   Auch hier: Wenig! Trotzdem für Abfahrt schöne „Flecken“ gefunden.
                                (Abfahrt fast alle N-/NE-Hang) Ab Topfel wieder durchfeuchteter Schnee.


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Draussen war’s „sauwarm“ und viele dichte Wolken hingen am Himmel. Die Mehrheit im Postauto musste zur Schule nach Gstaad. Nur wir durften in Grund aussteigen und unserem „Vergnügen“ nachgehen. Ob’s ein Vergnügen war? Mir lief der Schweiss bald über den Rücken und ich wähnte mich fast überall, nur nicht auf einer Ski-, äh Boardtour.

Als sich endlich genügend Schnee unter den Füssen befand, ging’s zügig bergauf. Muss wohl ein einfacher Hügel sein, dieses Staldenhorn? Doch vor dem Gipfelsattel war’s vorbei mit der Lockerheit und der harte steile Firnaufschwung hatte es noch „in sich“. Als die Letzten den Gipfel erreichten, waren die Ersten schon beinahe im Schnee festgefroren; der Wind blies kalt um die Ohren und der Wunsch nach einer baldigen Abfahrt lag locker auf den Lippen.

Die Abfahrt war, wie der Aufstieg, für ein kurzes Stück nicht ganz gefahrlos und verlangte volle Aufmerksamkeit. Doch auch dies überstanden wir souverän und der anschliessende Teil bescherte uns erneut ein wunderbares Gleitvergnügen. Aber, nach dem hinteren Läger war’s dann auch nicht mehr das, was es sein sollte: Wiesen mit Schneefelder! Ein paar Skifahrer machten klar, dass man auch ohne Schnee einen Hang hinunter gleiten kann; vorausgesetzt die Wiese ist steil genug.

Der Rest wäre eigentlich schnell erzählt: Ski und Board im Brunnen waschen, und mit dem Posti zurück nach Feutersoey.

23. Feb. (Fr)    
Postauto Feutersoey-Grund / Aufstieg in Richtung Meielgrund, bis P1281 – unt. Stalden – obere Stalden – Staldenhorn (2262) / N-Rinne unter Sattel steil und harter Firn (Durch Lawinenabgang „knallhart“!) / auf Gipfel sehr frisch / Abfahrt gleich wie Aufstieg bis hint. Läger / direkt in Talgrund (entlang letzten Schneeflecken) / Rückreise nach Feutersoey
Wetter:             Hohe Wolkendecke und sehr warm; gegen Mittag Bewölkungsverdichtung und frischer. Auf Gipfel fast ungemütlich kalt! Im Tal weiterhin sehr warm (Föhn).
Schnee:            Im Tal fast nichts mehr; erst ab rund 1300 gut/ausreichend. Bei Abfahrt z.T. gute Verhältnisse, ausser in Lawinenschnee, sowie nach hint. Läger. Im Tal nur noch wenige Schneefelder.


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Für den Samstag galt es noch einmal sehr früh die Federn zu verlassen. Aufräumen, frühstücken und „ab die Post“; schlussendlich wollten wir ab Zweisimmen noch das Wistätthorn besteigen. Die Fahrt mit dem vielen Gepäck stresste nicht nur uns, nein auch der Postautofahrer hatte seine Mühe mit unseren Habseeligkeiten. Der Himmel war in der Zwischenzeit tief dunkelblau und der Föhn blies entsprechend durch die Täler.

Schnell war das Gepäck in Zweisimmen deponiert, das Ticket fürs Rinderhorn gekauft und schon schwebten wir dem Himmel entgegen. Aus dem Dunkelblau wurde bald ein Grau und der Wind drehte seine Richtung. Auf dem Rinderberg war’s dann auch schon vorbei: Mit dem schönen Wetter und unserer Hoffnung auf eine schöne Abschlusstour. Die Sicht war schon sehr eingeschränkt und unser Entscheid schnell gefasst: Runter ins Tal! Bei der Fangweid folgte ein kurzer Boxenstopp und bei den ersten Regentropfen setzten wir unsere Talfahrt fort. Während die einten mit Regenschirmen durch die Gegend irrten, blieben wir beinahe auf dem weissen Schneeband kleben.

Einfach war’s in diesem Winter nicht mit dem Schnee!

24. Feb. (Sa)   
Postauto/Zug nach Zweisimmen / Gepäckdepot / mit Kabinenbahn auf Rinderberg / Wetterumsturz & Föhnzusammenbruch / Abfahrt über Piste nach Eggwald (Beiz) – Zweisimmen / definitive Heimreise
(Vorhaben: Ab Rinderberg über Rüwlispass aufs Wistätthorn.)
Wetter:             Bedeckt und föhnig! Bis Zweisimmen noch Sicht auf Berge; im Westen dunkle Wolken. In wenigen Minuten erfolgte ein Wetterumsturz: Alles lag in Wolken und die Sicht war stark eingeschränkt. Stürmisch!
Schnee:            Auf Piste soweit iO, unten (Kunstschnee) sehr weich und durchnässt.


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Und trotzdem: Es war eine super Woche und machte viel Spass. Vielleicht bald wieder einmal.

 

 

Teilnehmer:

  • Alfons Kühne (B/Führer/So-Sa)
  • Thomas Kaiser (B/Leiter/Sa-Sa)
  • Damian Blarer (S/Leiter/Sa-Fr)
  • Rapael Börlin (S/(Leiter Bergsteigen)/Sa-Sa)

 

  • Benjamin Speiser (S/Leiter BL/Sa-Fr)
  • Etienne Kaiser (J+S/B/Ang./Sa-Sa)
  • Chritoph Hurter (J+S/B/Ang./Sa-Sa)
  • Andreas Hurter (J+S/S/Ang./Sa-Sa)
  • Laura Abgottspon (J+S/S/Ang./Sa-Sa)
  • Nicola Schenker (J+S/S/Ang./Sa-Sa)

 

  • Nicholas Wentzlaff (J+S/S/BS/Sa-Sa)

 

  • Martin Amrein (J+S/S/BL/Sa-Fr)
  • Daniel Schenker (J+S/B/BL/Sa-Sa)
  • Jan Ermut (J+S/S/BL/So-Sa)

 

  • Sonja Poredoš (B/Gast/Sa-Fr)

 

(S = Ski / B = Board)

 

 Die ersten Bilder sind von Thomas, hier beginnen die Bilder von Raphael.